Kanalsanierung – Schadensbilder vor Sanierung

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Fast alle gängigen Schäden am Kanalsystem lassen sich mittels des Inliner-Verfahrens wieder kostengünstig beheben. In der Regel handelt es sich dabei um folgende Schadensbilder:

Kanalsanierung – Schadensbild Wurzeln

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Im Laufe der Jahre werden die rings um das Haus gepflanzten Bäume und Sträucher immer mächtiger. Nicht selten unterschätzt man zu Beginn den Platzbedarf eines Baumes. Die Pflanzen entwickeln ungeahnte Kräfte und sprengen durch kontinuierliches Wachstum dauerhaft jegliches Material.

Bei der Kanalsanierung werden zuvor diese Wurzeleinwüchse entfernt, bevor mittels Inliner-Verfahren die Schadstelle wieder sicher verschlossen wird

Kanalsanierung – Schadensbild Längsriss

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Fehler beim Einbau des Kanalrohres, z.B. das fehlende oder zu dünne Sandbett, können zu solchen Schäden führen. Durch die mangelnde Schutzschicht können spitze Steine zu nahe an das Rohr gelangen. Durch Bewegungen im Erdreich werden dabei die Rohre angeknackst und können auf der gesamten Länge reißen.

Ebenso können Mängel bei der Fertigung zu solchen Längsrissen führen.

Kanalsanierung – Schadensbild Versatz

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Erdreich kann durchaus in Bewegung geraten, z.B. wenn der Grundwasserspiegel absinkt, wenn aus defekten Kanälen die Abwässer auslaufen und das umliegende Erdreich forttragen oder aber auch durch sogenannte Bergschäden.

Ist um das Kanalrohr erst einmal ein Freiraum entstanden und weiteres Erdreich drückt von oben nach, ist an den Anschlussstellen der Druck oft zu groß und die Verbindungsstelle bricht.

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